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Dialysestation Poppenbüttel

Autor/in:              von 2004

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Dialyse Poppenbüttel unter einem neuen Dach!

Die Ärzte der Dialyse Poppenbüttel (G. Warnecke und Dr. Woggan) hatten mit Wirkung zum 31. Dezember 2003 den Vertrag mit dem DKH (Dialyse Kuratorium Hamburg) gekündigt. Die von beiden Ärzten betreuten Patienten werden ab 01. Januar 2004 von der PHV (Gemeinnützige Stiftung Patientenheimversorgung) versorgt. Die PHV, die bereits über 30 Jahre Erfahrung verfügt, betreut gegenwärtig 72 Zentren mit Dialysedienstleistungen.

Die "neue" Dialyse im Alstertal setzt nun am 01. Januar 2004 in altbewährter Art in völlig neu errichteten und modern ausgestatteten Räumen mit Fernsehen, Telefon- und Internet-Anschluss ihre Arbeit am Heegbarg 16 gegenüber dem Alstereinkaufzentrum fort.

Aus der Sicht der Patienten ist es nicht zuletzt sehr wichtig, dass nicht nur die beiden Ärzte, sondern fast alle Schwestern, Pfleger und Helferinnen ihren ausgezeichneten Service in doppeltem Sinn unter dem "neuen Dach" (sowohl geographisch als auch organisatorisch) beibehalten.

Wir gehen davon aus, dass der enorme Stress im letzten Quartal 2003 bald vergessen sein wird. Wir wünschen allen viel Erfolg in den neuen Räumen.
(GM 31214)

 

Dialysezentren des DKH
Der aktuelle Stand

Die aktuellen Probleme des DKH (Dialyse Kuratorium Hamburg) wurden bereits in der "IkN INFO", November 2003 unter dem Titel "Was ist los mit dem DKH?" (Seite 4 - 6) und hier auf dieser Web-Site aufgezeigt. Bis Ende 2003 gehörten die Dialysezentren

    Altona, Barmbek, Lohbrügge, Ochsenzoll, Poppenbüttel und Sinstorf

zum DKH. Mit gewissen Einschränkungen gehört auch die Dialyse im AK Barmbek zum DKH (die Gehälter der Ärzte und Schwestern dieses Zentrums werden vom AK Barmbek getragen).

Die Dialysezentren

    Altona, Barmbek, Ochsenzoll, 2 Stationen von Poppenbüttel und Sinstorf

haben im vorigen Jahr ihre Mitgliedschaft im DKH gekündigt. Mit Wirkung vom 01. Januar 2004 sind nun die Dialysezentren Barmbek, Sinstorf und - wie bereits berichtet - die Stationen 1 und LC des Zentrums Poppenbüttel selbständig. Die Dialyse Ochsenzoll wird zum 01. Januar 2005 selbständig. Die Dialyse Altona kann (nach dem aktuellen Stand) ihre Selbständigkeit aus rechtlichen Gründen erst zum 01. Januar 2008 erhalten. Die Dialyse Ochsenzoll wird zum 01. Januar 2005 selbständig.

Mit anderen Worten: Nur das Dialysezentrum Lohbrügge und der verbliebene Teil von Poppenbüttel haben im Jahr 2003 keine Kündigung ausgesprochen.

Die beiden Stationen von Poppenbüttel tragen jetzt den Namen "Dialyse im Alstertal" und haben bereits zum 01. Januar 2004 ihre Arbeit im Heegbarg 16, gegenüber dem Alstertal Einkaufszentrum aufgenommen. Die Dialysen Alstertal und Sinstorf gehören jetzt zur PHV (Gemeinnützige Stiftung Patienten-Heimversorgung, Web: www.phv-dialyse.de), zu der nun 72 Dialysezentren gehören.
(GM 40227)

Beachten Sie bitte weitere Informationen zur Dialyse Poppenbüttel in Dialyse Poppenbüttel unter einem neuen Dach! und Die drei Stationen der Dialyse Poppenbüttel. (GM)

 

Die drei Stationen der Dialyse Poppenbüttel

Ergänzung zur Information Dialyse Poppenbüttel unter einem neuen Dach! (GM 31214): Die Dialyse Poppenbüttel besteht aus drei Stationen und der Ambulanz von Herrn Prof. Dr. Dietmar Scholz. Alle Stationen gehören zum DKH (Dialyse Kuratorium Hamburg e.V.). Die Station 1 und die Station LC (Limited Care) werden von Herrn G. Warnecke und Herrn Dr. Woggan betreut. Die Station 2 wird von Herrn Dr. Gattig betreut, der zukünftig eine Kooperation mit Herrn Dr. von Appen anstrebt. Herr Dr. Gattig ist in Personalunion Vorstand des DKH.

Das DKH plante schon bereits im vorigen Jahr einen Umzug der Dialyse Poppenbüttel in das sogenannte "Posthaus" gegenüber dem Einkaufszentrum Alstertal, weil der Mietvertrag für die Dialyse Poppenbüttel am 31.12.2003 endete. Die betreffenden Räume im "Posthaus" wurden jedoch bisher nicht ausgebaut und dieser Umzug wurde offensichtlich auf unbestimmte Zeit verschoben.

Mit Wirkung vom 1. Januar 2004 trennen sich die Stationen des Dialysezentrums Poppenbüttel. Die Stationen 1 und LC kündigten beim DKH ihre Mitgliedschaft mit Wirkung zum 31.12.2003 und ziehen termingerecht am 01. Januar 2004 — wie bereits berichtet — als "Dialyse im Alstertal" in den Heegbarg 16 gegenüber dem Alstereinkaufszentrum um. Die Station 2 (Dr. Gattig) ebenso wie die Ambulanz (Prof. Dr. D. Scholz) bleiben mit einem neuen Mietvertrag im Haus der Dialyse Poppenbüttel und setzen dort ihre Arbeit fort. Im Gegensatz zu den bisherigen Stationen 1 und LC, gehört die Station 2 nach wie vor zum DKH. Abschließend: Den Patienten der drei Stationen steht im Sinn der freien Arztwahl natürlich frei, ob sie künftig in der Dialyse Poppenbüttel bleiben oder in der Dialyse im Alstertal betreut werden möchten.

Weitere Informationen zum DKH mit zwei Protokollen zu einem Gespräch zwischen dem Vorstand des DKH und dem Vorstand der IkN Hamburg finden Sie in der Ausgabe November 2003 der "IkN INFO" unter dem Titel "Was ist los mit dem DKH?" (Seite 4 - 6)
(GM 31225)

 

 

Dialysestation Lohbrügge

Autor/in: Thomas Möller     von 2006

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Abendschicht in der Dialyse Lohbrügge

Die Dialyse Lohbrügge in der Alten Holstenstraße 16 bietet jetzt auch Dialysen in der Abendschicht ab 18.00 Uhr an. An den Tagen Montag, Mittwoch und Freitag steht diese Möglichkeit Interessierten offen.

Mehr unter www.praxis-nephrologie-lohbruegge.de